J “The Butt” Lo: Eine kritische Auseinandersetzung

Roger | | 16. Februar 2011

Letztlich brachte die bunte Sonntagsbeilage der Zeitung etwas über die französische Dukan-Diät, mit der angeblich Gisele Bündchen ihre Figur hält, und die JLo nach der Geburt wieder auf Normalfigur gebracht haben soll.

Dass das Supermodel mit einer solchen Diät verbunden wird, ist ja klar, die ganze Branche ist ja trotz aller negativen Schlagzeilen und ein paar unernsten Versuchen, daran was zu ändern, immer noch ein Hort von knochigen Hungerhaken. Aber warum in aller Welt will JLo hungern? Will sie ihr Markenzeichen, das pompöse Hinterteil, zum Verschwinden bringen? Also ich verstehe das nicht, schließlich habe ich mir die meisten Filme, in denen sie mitspielt, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf angeschaut, ob nicht doch in einer winzigen Szene auch mal ihr Oberkörper unterhalb der Taille oder südlich der Lendengrübchen ins Bild gerückt wird. Ist halt nie passiert… Selbst wenn man sich durch die Ergebnisse der Bildersuche vorarbeitet, findet man so wenige Fotos von Jennifer Lopez, in denen sie von Kopf bis Fuß unverfälscht von hinten abgebildet ist, dass gleich unter den ersten zwanzig auch Surrogate wie Kim Kardashian oder Beyonce auftauchen.

Ein Frauenversteher würde dazu vermutlich raten, dass JLo zwar unter Marketingsaspekten Freude an ihrem Alleinstellungsmerkmal hat, aber im Innersten doch wie so viele Frauen mit ihren üppigen Formen unzufrieden ist. Darum also die Protzereien mit der Dukan-Diät.

Ich weiß, dass dieser gedankliche Ausflug eine weite Parabel vom ursprünglichen Beitrag in der bunten Krönung der österreichischen Presselandschaft schreibt, aber wie sonst soll ich den armen Bäumen gerecht werden, die für den Druck dieser [piep] ihr Leben lassen mussten?

Vorweihnachtliches

Roger | | 5. November 2010

Die Sommerzeitumstellung ist noch nicht lange her, und trotzdem merke ich schon, dass die Tage kürzer werden. Die Zeit, die wir mit den Tieren draußen verbringen können, nimmt recht schnell ab.

Für die dunklen Abende vor Weihnachten gibt’s trotzdem genügend Beschäftigung. Im TV ist selten was zu finden, dass sich nicht nach einer Viertelstunde als Zeitverschwendung entpuppt. Wegen dem Umzug und den nachfolgenden Umbauarbeiten am Haus und beim Stall ist die Gitarre in diesem Jahr recht selten aus der Hülle befreit worden, und mit etwas schlechten Gewissen habe ich mir darum vorgenommen, wieder mehr zu üben. Mal schauen, ob es wirklich dazu kommt…

Für die Kinder werden wir vielleicht wieder Adventskalender basteln, obwohl sie eigentlich dafür schon zu “erwachsen” sind. Aber ein wenig Adventsstimmung verträgt selbst der coolste Jugendliche, vor allem wenn es dazu Punsch und Kekse gibt.

Schön wäre auch eine kurze Flucht aus der Kälte in eine etwas wärmere Gegend, eventuell auf die Malediven oder so. Ab Jänner soll ja dort die Saison beginnen, in der das Schnorcheln und Tauchen am schönsten ist und die Fische so richtig gut zu beobachten sind – für mich als alten Aquarianer wäre das neben dem warmen Wetter das Hauptargument für einen Urlaub zwischendurch.

Hansi Hinterseer meets James Brown

Roger | | 29. Mai 2010

Vier Zwergseidenhühner kratzen seit April auf unserer Wiese herum. Ein Name für den weißen Hahn war schnell gefunden: “Hansi” heißt er, nach dem bekanntesten Befürworter von weißen flauschigen Boots, Herrn Hinterseer.

Die graue Henne (nicht im Bild) ist immer tip-top frisiert, kein Federchen liegt falsch und nichts stört die gepflege Erscheinung. Es fehlt nur doch ein Hauch von violetter Tönung zum Gesamteindruck einer vornehmen Dame.

Und der mit der schwarzen Tolle – das ist natürlich James Brown:

Federfüßige Zwergseidenhühner: Hansi Hinterseer meets James Brown

Heidi und Rosi, unsere Zwergziegen

Roger | | 4. April 2010

Seit ein paar Wochen haben wir zwei Zwergziegen, Heidi und Rosi.

Heidi ist die jüngere, gerade rund fünf Monate alt und demnach etwa im November 2009 auf die Welt gekommen – nichts genaues weiß man nicht. Sie kann ganz liab schauen und ist ein enormes Springginkerl mit unglaublicher Hochsprungkraft. Einen 1,50 m hoher Zaun überflankt sie aus dem Stand.

Zwergziege Heidi

Heidi ist die Tochter von Rosi, die etwa eineinhalb Jahre alt sein dürfte (Geburtsdatum also irgendwann im Herbst 2008).

Zwergziege Rosi

Rosi heißt eigentlich Heiki, aber die beiden Ziegen so ähnlich zu rufen geht mal gar nicht. Also nennen wir Heiki ab jetzt Rosi, der Kurzform von Ambrosia nach dem Rasenroboter Ambrogio. Im Rasenmähen sind die beiden Ziegen nämlich dem Rasenroboter recht ähnlich: Fahren ein chaotisches Mähsystem, verziehen sich bei Regen in den Unterstand und sind geländetauglich.

Fundstück auf Chat Roulette Map (NSFW)

Roger | | 12. März 2010

Neulich, irgendwo im Baden-Württembergischen:

Chat Roulette Map bietet an, Fotos auf Wunsch auch wieder zu entfernen – wenn man sich durch ein eigenes, ähnliches Bild identifizieren kann ;-)

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