Vier Zwergseidenhühner kratzen seit April auf unserer Wiese herum. Ein Name für den weißen Hahn war schnell gefunden: “Hansi” heißt er, nach dem bekanntesten Befürworter von weißen flauschigen Boots, Herrn Hinterseer.
Die graue Henne (nicht im Bild) ist immer tip-top frisiert, kein Federchen liegt falsch und nichts stört die gepflege Erscheinung. Es fehlt nur doch ein Hauch von violetter Tönung zum Gesamteindruck einer vornehmen Dame.
Und der mit der schwarzen Tolle – das ist natürlich James Brown:

Ist das nicht ein absolut fantastisches Foto?

Wenn man in Google Earth nach Krasnosilka (das ist in der Ukraine) “fliegt”, findet man diese scheinbar schwerelose Scheune unter den anderen Landschaftsbildern von dort.
Gefunden habe ich dieses Bild auf der Seite der Partnervermittlung Natalya, und dort gibt’s noch ein anderes abgehobenes Bauwerk aus der Kategorie “Träum’ ich oder wach’ ich?”: Das Schwalbennest auf der Krim.

In der Braunauer Inn-Au liegt diese Skulptur. Grobgeschnitzt aus Holz, sonst nichts, so groß wie ein Auto. Holzschwämme fressen das Objekt schön langsam von außen her auf.

Die NASA veröffentlicht historische Fotos von aus der frühen Zeit der Luft- und Raumfahrt – Helden und heiße Raketen in Schwarz/Weiß.

Das Strandbad in Seewalchen: Die Bikinisaison ist noch nicht eröffnet, trotzdem steht die Sonne schon hoch genug, um dieses geometrisch Streifenmuster auf das Häuschen der Kassiererin zu werfen, die Wasserrutsche und der Sprungturm haben noch ein paar Wochen Winterpause. Viele bauen ja ein privates Schwimmbad in den Garten, aber wir lieben die Wasserrutsche im Apumare Attnang-Puchheim (mit Zeitnehmung!), und so ist ein eigener Pool gar nicht nötig.